Mit der Schnelllebigkeit des Lebens, Pappbecher Aufgrund ihrer Bequemlichkeit sind sie für viele zum bevorzugten Trinkgefäß geworden, insbesondere in Büros, im Freien oder in temporären Umgebungen. Die Debatte darüber, ob das Trinken aus Pappbechern gesund ist, hat jedoch nie aufgehört.
Pappbecher mögen einfach erscheinen, aber es handelt sich tatsächlich um Produkte, die mit der Materialwissenschaft zu tun haben. Damit Pappbecher nicht auslaufen, sind ihre Innenwände meist mit einer Folie beschichtet. Das Verständnis dieser Beschichtung ist der Schlüssel zur Feststellung, ob das Trinken aus Pappbechern gesund ist.
I. Zwei Hauptbeschichtungen: Paraffinwachs und PE/PP
Es gibt zwei Hauptarten von Innenwandbeschichtungen für Einweg-Pappbecher auf dem Markt:
Mit Wachs beschichtete Pappbecher (hauptsächlich für Kaltgetränke verwendet):
Diese Pappbecher haben an der Innenwand eine Paraffinwachsbeschichtung, die einen niedrigen Schmelzpunkt hat (normalerweise nicht über 60 Grad Celsius).
Gesundheitsrisiken: Beim Befüllen mit heißen Getränken schmilzt das Paraffinwachs leicht, was nicht nur dazu führt, dass der Pappbecher weich wird und ausläuft, sondern möglicherweise auch Paraffinwachs in das Getränk abgibt. Während namhafte Hersteller essbares Wachs verwenden, kann es bei Produkten aus kleinen Werkstätten zu nicht essbarem Wachs kommen, was bei längerem Verzehr gesundheitliche Risiken birgt.
Mit Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) beschichtete Becher (gängige Wahl für Heißgetränke):
Dies sind derzeit die Mainstream-Produkte auf dem Markt. Die Innenwand ist mit einer dünnen Schicht PE- oder PP-Kunststoffbeschichtung versehen, die für eine gute Wasserdichtigkeit und Wärmeisolierung sorgt.
Gesundheitsanalyse: PE und PP sind als lebensmitteltaugliche Kunststoffe bei normalen Gebrauchstemperaturen (einschließlich heißem Wasser) relativ sicher und weisen eine gute Alkoholbeständigkeit auf. Neuere Studien deuten jedoch darauf hin, dass bei der Verwendung von Pappbechern zur Aufbewahrung heißer Getränke (z. B. heißes Wasser) Mikroplastikpartikel freigesetzt werden können. Die kurzfristige Freisetzungsmenge kann beträchtlich sein, und langfristige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, insbesondere auf die innere Organentwicklung von Säuglingen, erfordern Aufmerksamkeit.
II. Vorsicht bei Druck und Standards
Neben der Innenwandbeschichtung kommt auch die Außenbedruckung zum Einsatz Pappbecher stellt ein weiteres erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
Tintenverschmutzung: Gemäß den nationalen Standards darf auf dem Rand (innerhalb von 15 mm des Becherkörpers) und dem Boden (innerhalb von 10 mm des Becherkörpers) von Pappbechern kein Aufdruck vorhanden sein. Dadurch soll verhindert werden, dass Chemikalien der Druckfarbe beim Verzehr in den Körper gelangen.
Bevorzugte Empfehlung: Um das Risiko zu minimieren, wird empfohlen, Pappbecherprodukte ohne Druck oder Druckbereiche innerhalb sicherer Grenzen zu priorisieren.
Leitfaden „Fallstricke vermeiden“: Wie verwendet man Pappbecher sicher?
Um Ihre Gesundheit zu schützen, wenn Sie Pappbecher verwenden müssen, befolgen Sie bitte diese Richtlinien:
- Unterscheiden Sie zwischen heißen und kalten Getränken: Verwenden Sie niemals Kaltgetränkebecher (meist mit Wachs beschichtet) für heiße oder kalte Getränke.
- Wählen Sie seriöse Marken: Achten Sie auf das QS/SC-Zertifizierungszeichen für Lebensmittelsicherheit auf der Produktverpackung und wählen Sie seriöse Marken.
- Beobachten Sie das Aussehen: Qualifizierte Pappbecher fühlen sich fest an und haben keinen Geruch. Entsorgen Sie diejenigen, die zu weich sind oder einen stechenden Geruch haben.
- Nutzungsdauer verkürzen: Pappbecher are recommended for single use only. Avoid repeatedly filling them with beverages to reduce the risk of decomposition of the inner wall material.
Wenn Pappbecher strikt den nationalen Standards entsprechen, sind sie als temporäre Trinkutensilien relativ sicher. Allerdings birgt die langfristige oder unsachgemäße Verwendung (z. B. die Verwendung eines Kaltgetränkebechers für heißes Wasser) potenzielle Gesundheitsrisiken wie das Schmelzen der Beschichtung und die Freisetzung von Mikroplastik.